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Die KleinstürzlFarm

Wir bauen auf kleinster Fläche, ressourcenschonend und ohne den Einsatz großer Maschinen regenerativ Gemüse, Obst, Beeren und Kräuter an. Dank intensiver Kompostwirtschaft, mehrjähriger Fruchtfolge, minimaler Bodenbearbeitung und dem gezielten Einsatz von Gründüngung verbessern wir dabei den Boden, anstatt ihn auszulaugen. Der Verzicht auf Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger jeder Art ist für uns selbstverständlich. 

Gemüse kann nur so gut sein, wie der Boden, in dem es wächst. Deshalb beginnt und endet bei uns alles mit der stetigen Verbesserung unseres fruchtbaren Bodens.

 

Je besser es unserem Boden und dem darin enthaltenen Bodenleben geht, umso mehr Nährstoffe gelangen in das darin angebaute Gemüse und am Ende auf den Teller.

Die bewachsenen, naturbelassenen Beete der KleinstürzlFarm im abendlichen Sonnenlicht

Warum 
KleinstürzlFarm

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Frei nach dem Motto „grenzenloses Wachstum ist nur nach innen möglich“ wollen wir dem allgegenwärtigen Wachstums- und Expansionswahnsinn á la "höher, schneller, weiter" etwas entgegensetzen... zugegeben im kleinen, kaum messbaren Bereich, aber wir tun es trotzdem. Oder vielleicht genau deswegen. Aufbruch ist selten messbar. Ein Anfang ist ein Anfang auch wenn er nicht auf Instagram geliked wird.

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Also kanalisieren wir unseren inneren Che Guevara und begehren auf, zumindest gefühlt - gegen Big Ag, Big Oil, Big Tech und alles, was eigentlich zu groß ist, um in Koexistenz leben zu können. Wir wollen, dass neben riesigen Discount-Palästen wieder mehr Buntes, Bodenständiges wächst. Wir wollen mehr kreieren und weniger konsumieren. Weniger reden, mehr machen. Selbstbestimmter wirtschaften und saisonaler. Resilienter werden und sozialer handeln. Weil es sich gut anfühlt, und weil die Produkte dieser bewussten Beschränkung

anders schmecken. 
Besser. Intensiver. Echter.

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Der Wert eines Lebensmittels entsteht nicht auf dem Weg ins Supermarktregal. Er wird als Samen in mühevoll aufbereitete Beete gesät - von Menschen, die sich kümmern. Gemüse wächst wie das sprichwörtliche Gras nicht schneller, wenn man daran zieht. Es braucht Geduld, Gefühl, Verstand und Weitsicht, um Saison für Saison natürlich und gesund zu reifen. Das kostet Zeit, Geld und Mühen.

Wir wollen all das am eigenen Leib erfahren, und den wahren Wert echter Lebensmittel wieder honorieren.

Biointensiver, regenerativer Gemüseanbau auf kleinster Fläche ist für uns kein Rückschritt. Es fühlt sich eher nach einem riesigen Satz

in die Zukunft an.

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